Philip Schmiel Verlag

> Über den Verlag

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Herzlich Willkommen

Ich möchte mich vorstellen!

Hallo, mein Name ist Philip Schmiel und ich habe im Sommer 2016 den Philip Schmiel – Verlag gegründet. Ursprünglich wollte ich dem Verlag einen total tollen und ausgefallenen Namen geben, aber dann hätte ich mich als Kaufmann ins Handelsregister eintragen lassen müssen und das wäre dann mit so ekligen Sachen wie doppelter Buchführung einhergegangen.
Deshalb musst Du leider erst einmal mit meinem Namen vorlieb nehmen und ich erzähle Dir solange, warum es diesen Verlag gibt:

Während meiner Schulzeit entdeckte ich eine Leidenschaft zur Programmierung, die wohl all die Jahre zuvor tief in mir schlummerte. Stets hatte ich ein Projekt am Laufen, von denen ich so gut wie keines wirklich fertigstellte. Das war unter anderem meinem Drang geschuldet neue Sachen auszuprobieren.
Kennst Du „The Beginners Guide“? Ungefähr genau so wild zusammengewürfelt musst Du Dir meine selbst programmierte Spielesammlung nach dem Abitur vorstellen. Aber das hielt mich nicht auf, denn mein Ziel war klar: ich wollte Spieleentwickler werden.
Also tat ich das Nächstliegende und begann ein Informatikstudium an der Freien Universität und suchte mir einen Werkstudentenjob, um Erfahrungen im Programmieralltag zu sammeln. Das ging dann drei Jahre lang gut, aber im Laufe der Zeit änderten sich meine Interessen.
Ich wollte nun Lehrer werden und baute mein Studienplan entsprechend um. Meinen Job kündigte ich, um mich vollends meinem Studium widmen zu können. Allerdings stellte ich schnell fest, dass mich der Studienalltag alleine nicht voll ausfüllte. Ich wollte etwas machen, dass mich erfüllt.

Zu dieser Zeit las ich viele Kurzgeschichten im Weltweiten Netzwerk und ich wunderte mich, dass es kein Magazin für Kurzgeschichten an den Zeitungsläden zu kaufen gab, obwohl es dafür ja offensichtlich eine Community gab. So (oder so ähnlich) wurde die Idee für die „Enzyklopädie fremder Welten“ geboren und nach einiger Recherche zu Rechtsformen, Gesetzen und Krams gründete ich den Verlag.

Auch wenn das Ganze nach einer One-Man-Show aussieht und auch der Rechtsform nach ein Einzelunternehmen ist, wäre die Idee ohne Unterstützerinnen und Unterstützer nicht möglich. Da wären zum einen die Weltenbauer und Weltenbauerinnen, die mit ihren kreativen Geschichten das Fundament der Zeitschrift bilden; die Illustratoren und Illustratorinnen, die mit ihren fleißigen Pinselstrichen die Phantasie anregen; meine Familie, von der ich in der Sache viel Rückhalt erfahren habe; und natürlich die Weltenentdecker und Weltenentdeckerinnen, die den Geschichten erst Leben einhauchen und ihnen Sinn geben.
An Alle möchte ich an dieser Stelle einfach mal Danke sagen.

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